À propos du livre
Abend, Abenddämmerung, Abschattierung, Abschattung, Begleiter, Beschattung, blaue Stunde, Dämmerung, Dämmerlicht, Dämmergrau, Dämmerstunde, Dunkelheit, Düsterkeit, Düsternis, dunkler Punkt, ein Schatten seiner selbst, einen Schatten haben, Finsterkeit, Finsternis, Hauch, Halbdunkel, Halblicht, Hell und Dunkel, Kontur, Kühle, Lee, Licht, Linie, Makel, Morgen, Morgengrauen, Nebel, Nuance, Ombrage, Opazität, Profil, Schandmal, Schemen, Schatten, Schattenboxen, Schattenbild, Schattendasein, Schattenkabinett, Schattenparker, Schattenriss, Schattenseite, Schattenspender, Schattenwurf, Schein, Scherenschnitt, Schlagschatten, Schwärze, Schummer, Schummerstunde, Shadowing, Silhouette, Sombrero, Spion, Ton, Umbra, Umriss, Unzierde, über seinen Schatten springen, Verdopplung, Vexierbild, Zwielicht
Caractéristiques et détails
- Catégorie principale: Photographie artistique
-
Format choisi: Format paysage, 25×20 cm
# de pages: 40 - Date de publication: juin 06, 2012
- Langue German
- Mots-clés über seinen Schatten springen, Hell und Dunkel, einen Schatten haben, ein Schatten seiner selbst, dunkler Punkt, blaue Stunde, Zwielicht, Vexierbild, Verdopplung, Unzierde, Umriss, Umbra, Ton, Spion, Sombrero, Silhouette, Shadowing, Schummerstunde, Schummer, Schwärze, Schlagschatten, Scherenschnitt, Schein, Schattenwurf, Schattenspender, Schattenseite, Schattenriss, Schattenparker, Schattenkabinett, Schattendasein, Schattenbild, Schattenboxen, Schatten, Schemen, Schandmal, Profil, Opazität, Ombrage, Nuance, Nebel, Morgengrauen, Morgen, Makel, Linie, Licht, Lee, Kühle, Kontur, Halblicht, Halbdunkel, Hauch, Finsternis, Finsterkeit, Düsternis, Düsterkeit, Dunkelheit, Dämmerstunde, Dämmergrau, Dämmerlicht, Dämmerung, Beschattung, Begleiter, Abschattung, Abschattierung, Abenddämmerung, Abend
Voir plus
À propos du créateur
Christina Unger
Deutschland
Christina Unger studierte Kommunikationsdesign und Fotografie in Deutschland und der Schweiz am Art Center College of Design. Sie sucht das „Surreale hinter dem Realen“: Ungewöhnliche Blickwinkel unserer „Realität“ – die weitaus vielschichtiger ist, als wir mit unseren Sinnen wahrnehmen können – fängt sie spontan mit oft hintergründigem Humor ein. Gleichzeitig lotet sie die künstlerischen Möglichkeiten der Schwarz-Weiß-Fotografie aus, ohne zu inszenieren oder zu retouchieren. Ursprung und Inhalt ihrer Bilder erschließen sich durchaus nicht immer auf den ersten Blick. Wechselspiele, Übergänge und Spannungsverhältnisse tauchen immer wieder auf.
